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Windows 8 und Radeon 

Ab der AMD Radeon™ HD 7000 Serie, unterstützt die AMD Radeon™ Grafikhardware zwei Schlüsseltechnologien: die DirectX® 11.1 API und das „Windows-Grafiktreibermodell 1.2“ (Windows Display Driver Modell - WDDM 1.2) - eine neue und stark verbesserte Möglichkeit, GPU-Treiber zu entwickeln.1 Gemeinsam ermöglichen diese Technologien zahlreiche neue Funktionen für Windows® 8 und die unterstützende Software.

Andere AMD Produkte wie alle Accelerated Processing Units (APUs)und die AMD Radeon™ HD 6000 und HD 5000 Grafik-Serien sind ebenfalls für die neuen Funktionen zertifiziert, die WDDM 1.2 bereitstellt.

Die sechs Hauptfunktionen von DirectX 11.1 und WDDM 1.2

1.

Target-Independent Rasterization (Ziel-unabhängige Rasterung; DirectX 11.1 erforderlich)

TIR ist ein neues Rendering-Verfahren für eine herausragende Anti-Aliasing-Leistung bei Direct2D-unterstützten Anwendungen. Dazu gehören die Windows® 8-UI und die verschiedenen, auf dem Markt verfügbaren grafikbeschleunigten Browser: Google Chrome, Internet Explorer und Mozilla Firefox. DirectX 11.1 ermöglicht TIR, indem die GPU während des Anti-Aliasing die Arbeit des Prozessors übernimmt. Das Ergebnis ist eine schärfere und klarere dynamische Benutzeroberfläche für konsistente Höchstleistung.

2.

Natives Stereoskopisches 3D (DirectX 11.1 erforderlich)

Native Stereoscopic 3D

Die AMD HD3D Technologie unterstützt mehr als 600 Spiele und bietet Gamern ein intensives Spielerlebnis dank Stereoskopisches 3D.2 Ab Windows 8 wird die Unterstützung für Stereoskopisches 3D mit einem standardisierten Pfad für zukünftige Spiele direkt ins Betriebssystem implementiert.

Unter der Voraussetzung, dass alle Grafikkomponenten (GPU, Treiber und Monitor) 3D-fähig sind, findet der Anwender diese native Funktionalität in den Einstellungen der Systemsteuerung wieder. Diese Hardwarekombination kann sich zum Beispiel aus einer AMD Radeon™ HD 7000 GPU, dem Treiber für AMD Catalyst™ 12.8 (oder höher) und einem Samsung SA950 (oder einem anderen kompatiblen Monitor) zusammensetzen.

3.

Verbesserte D3D11-Videowiedergabe

D3D11 Video Playback Improvements

Heute finden die Videoinhalte eines Spiels auf einer anderen DirectX-Ebene statt als die interaktiven Inhalte. Der Spielverlauf wird dabei beispielsweise über DirectX 10 oder DirectX 11 gerendert, während Videos häufig mit DirectX 9 gerendert werden. Aufgrund dieser Mischung der API-Ebenen war es für Spieleentwickler bisher schwierig, beide Inhalte effizient zu implementieren. Dieses Problem wird dank der API-Vereinheitlichung durch DirectX 11.1 gelöst.

Diese Vereinheitlichung ermöglicht auch eine hardwarebeschleunigte Videowiedergabe auf Niveau der DirectX Video Acceleration (DXVA). Die AMD Anwendungsbeschleunigung Technologie verwendet diese Softwarebibliothek bereits, um Kunden von AMD Radeon™ die weltweit beste Videowiedergabequalität anzubieten.3,5

Eine praktische Auswirkung dieser Verbesserungen ist dabei die Möglichkeit, in Zukunft mehr und hochwertigere Videozwischensequenzen in die Spiele zu integrieren. Eine andere Auswirkung ist eine bessere Video-Transkodierung, die AMD für alle verfügbaren Radeon™ Grafikprodukte anbietet.

"Wir sind begeistert vom immensen Potenzial, das durch Windows 8 auf AMD-basierten PCs und Tablets ermöglicht wird. Angefangen bei der neuesten 3D-Grafik für Spiele bis hin zur Erstellung und Wiedergabe von HD-Videos – AMD steigert die Leistung von Anwendungen, indem Entwickler die Rechenkapazitäten zahlreicher Geräte noch einfacher vollständig ausnutzen können."

Mike Angiulo
Microsoft CVP of Windows Planning, Hardware and PC  Ecosystem

 

4.

Bildschirmdrehung

Tablet-Benutzer sind mit dem Drehen ihrer Geräte zum Anschauen von Porträts und Landschaften vertraut. Kompatible AMD Radeon™ Grafiklösungen und der AMD Catalyst™ Grafiktreiber werden WDDM 1.2 verwenden, um Vorgänge wie das Drehen von Tablets mit optimaler Konsistenz zu ermöglichen.

5.

Flimmerfreie Bildschirm-Übergabe

Während des Betriebs einer GPU haben Benutzer bei folgenden Aufgaben eventuell schon ein Flimmern ihres Bildschirms bemerkt: Installation eines neuen GPU-Treibers, Wechsel von einer integrierten zu einer diskreten Grafikkarte oder beim Beenden des Standby-Modus/Ruhezustands, um zum Desktop zurückzukehren.

Dank WDDM 1.2 kann der AMD Catalyst™ Grafiktreiber jetzt problemlos von einer Betriebssystemkomponente zur anderen umgestellt werden und ein Bildschirmausfall kann für die oben aufgeführten Szenarien reduziert oder komplett vermieden werden.

6.

Optimierter Stromverbrauch

Es wurde ein neuer Mechanismus – DirectFlip – entwickelt, um den Stromverbrauch für die Videowiedergabe und andere Vollbildanwendungen zu optimieren. Dies wird erreicht, indem der Computer nicht mehr gezwungen ist, bei Alt+Tab-Vorgängen oder überlagerten Benachrichtigungen einen ineffizienten Wechsel des Render-Modus auszuführen.

Darüber hinaus optimiert DirectFlip die Anforderungen der Speicherbandbreite, die Verwaltung vom Strombedarf sowohl im aktiven Modus als auch im Leerlauf und flüssige, schnelle Wechsel von Vollbildanwendungen zum Desktop.

Diese Funktion wird von AMD Catalyst™ unterstützt und wird bei AMD Radeon™ Grafikprodukten mit WDDM 1.2-Unterstützung verfügbar sein.

x86-Plattformen der nächsten Generation

Next-Generation x86 Platforms

Heute können Kunden Windows 7-basierte PCs mit AMD VISION Technologie erwerben. Diese Systeme bieten Multi-Core-Prozessoren für herausragende Multitasking-Leistung und moderne Radeon™ Grafik für brillante Spiele und Videos sowie AMD AllDay™ Power für Entertainment-Spaß unterwegs.

Diese Produkte enthalten außerdem die AMD VISION Engine Software, die die Funktionen der in der APU integrierten Radeon™ Grafik nutzen, um die Wiedergabe-Qualität Ihrer Videos zu verbessern oder das Wackeln selbstgemachter Heimvideos zu eliminieren.4

Als branchenweit einziger Anbieter von Accelerated Processing Units (APUs), Prozessoren, Grafikkarten und Speicher befindet sich AMD in der einzigartigen Position, diese Vorteile auf Windows 8 und alle kompatiblen Systeme zu übertragen: Tablets, Desktops, Laptops, Workstations und Server.

 

AMD Catalyst™ und Windows 8

AMD Catalyst™ and Windows 8

Eine der Hauptkomponenten des Grafikerlebnisses bei einer AMD GPU oder APU ist ein Bildschirmtreiber, der mit allen neuen Funktionen von Windows 8 kompatibel ist.

Benutzer können jetzt einen von Microsoft zertifizierten AMD Catalyst™ Treiber herunterladen, der die DirectX 11.1 API auf kompatibler Hardware, wie die AMD Radeon™ HD 7000 Grafik-Serie, vollständig unterstützt.1 Außerdem wird damit die bestehende Unterstützung von AMD für unsere spektakulären DirectX 11-Produkte, wie die AMD Radeon™ HD 6000 Serie oder die Accelerated Processing Units (APUs) der AMD A, C und E-Serien, auch auf Windows 8 übertragen.

Bitte beachten Sie, dass AMD aktuell mit diesem zertifizierten Treiber folgende Funktionen unterstützt:

DirectX 11.1 AMD Eyefinity Technologie AMD Dual-Grafik
OpenGL AMD CrossFire™ Technologie AMD Unified Video Decoder (UVD)
OpenCL™ Blu-ray™ 3D (über DirectX) AMD Catalyst™ Control Center
AMD OverDrive™ Stereoscopic 3D (über DirectX) AMD Vision™ Engine Control Center

 

  1. 1. Die GCN-Architektur und die dazugehörigen Funktionen (PCI Express® 3.0, AMD ZeroCore Power Technologie, DDM Audio und 28nm-Produktion) sind exklusiv mit der AMD Radeon™ HD 7900, HD 7800 und HD 7700 Serie erhältlich.
  2. 2. Bei AMD HD3D handelt es sich um eine Technologie zur Nutzung der Stereoskopie-/3D-Unterstützung bei Spielen, Filmen und Fotos. Erfordert 3D Stereo-Treiber, -Brillen, und -Monitore. Nicht alle Funktionen werden auf allen Komponenten oder Systemen unterstützt. Informieren Sie sich bei Ihrem Komponenten-/PC-Hersteller über modellspezifische Eigenschaften und unterstützte Technologien. Eine Liste unterstützter stereoskopischer 3D-Hardware ist über http://www.amd.com/de/products/technologies/amd-hd3d/Pages/hd3d.aspx verfügbar.
  3. 3. AMD Anwendungsbeschleunigung ist ein Technologiepaket zur Verbesserung der Videoqualität und Steigerung der Anwendungsleistung. Um alle beschriebenen Funktionen zu nutzen, ist eine Unterstützung für OpenCL™, DirectCompute oder DirectX® Videobeschleunigung (DXVA) erforderlich. Diese Technologien sind nicht in allen Produkten vollständig integriert und vollständig nutzbar. Möglicherweise sind dazu zusätzliche Produkte erforderlich.
  4. 4. AMD Steady Video ist eine Technologie zur Eliminierung von Wackeln und Zittern bei der Wiedergabe von selbst aufgenommenen Videos. Benutzer können diese Technologie über das AMD Catalyst Control Center™ oder das VISION Engine Control Center aktivieren. AMD Steady Video funktioniert mit Inhalten, die mit Adobe® Flash® Player 10.2 (und spätere Versionen) oder anderen Videoplayern wiedergegeben werden können, die AMDs Dekodierungsbeschleunigungs-Engine (DXVA) unterstützen. AMD Steady Video ist nicht darauf ausgelegt, (a) Überlagerungen, Logos oder Untertexte aufzulösen oder (b) die Wiedergabe von auf Standardformat umformatierten Breitbildfilmen, Premium-/kommerziellen oder in Halbbildformaten gespeicherten Inhalten zu verbessern. AMD Steady Video wird lediglich für Videos mit unerwünschtem Wackeln und Zittern empfohlen.
  5. 5. In Tests, die von AMD am 20. Juli 2012 durchgeführt wurden, erzielte die AMD Radeon™ HD 7000 Serie unter allen getesteten Systemen den höchsten HQV 2.0-Wert: AMD Radeon™ HD 7970 (200/210), GeForce GTX 680 (192/210), GeForce GTX 580 Serie (182/210), Intel Core i7-3770k (197/210) und Intel Core i7-2600k (182/210). HQV 2.0 ist ein zur Bewertung der Videowiedergabequalität eingesetzter Branchen-Benchmark. HQV 2.0 liefert visuelles Feedback zur Punktvergabe durch den Tester. Das jeweilige Ergebnis kann je nach Fähigkeit und Meinung des Testers abweichen. Alle Maschinen wurden auf einem über ein HDMI-Kabel angeschlossenen 40" Sony Bravia HDTV mit einer Auflösung von 1920 x 1080p über eine Konfiguration mit einem Cyberlink PowerDVD 10.-System getestet: AMD Athlon™ II X2 260u (1,8 GHz) und AMD 890G für NVIDIA und AMD Radeon™-basierte Systeme. Intel z68-Chipsatz für Intel-Systeme. Treiber: 8.981.2 (AMD), 15.22.2.64.2372 (i7-2600k), 8.15.10.2696 (i7-3770k) und 304.42 (NVIDIA). GRDT-22